Momente 2


In solchen Momenten wie diesem merke ich, warum ich blogge.
Es tut gut. Twitter auch, aber ein Blog ist noch einmal anders.

Ich bin auf der Suche nach Inspiration! vielleicht nach meiner Muse, vielleicht nach der Kreativität. Vielleicht sind meine Kopfgäste* alle ausgeflogen? Vor mir geflüchtet? Im Urlaub?

Jedenfalls klappt das Schreiben nicht so wie ich will. Es ist nicht flüssig – wenn ich überhaupt schreibe.
20131004-003101.jpg

20131004-003147.jpg

20131004-003210.jpg

Deshalb bin ich froh, dass ich blogge. Denn auch, wenn ich nicht schreibe, sind da in meinem Kopf so viele Worte, Gedanken, die ich loswerden muss.

Auch wenn ich weiß, dass diese Phase vorbei geht, dass ich wieder so viel schreiben werde, dass ich kaum hinterherkomme und alles andere vernachlässigt wird, fehlt es mir. Manchmal wünsche ich mir Nächte, in denen ich nicht schlafe, weil da einfach viel, viel zu viele Worte sind. Ich möchte Nächte, nach denen ich vormittags todmüde ins Bett Fälle und nach dem Mittag wieder aufstehe. Weil es Nächte sind, nach denen ich zufrieden bin. Glücklich.

Und weil mir die Ideen fehlen, vielleicht habt ihr welche?
Eine Situation. Gegenstände. Eine Stimmung. Ein Ort. Ein Name einer Person. Was euch einfällt. Am liebsten mehreres auf einmal.
Ich wäre euch sehr dankbar.

(*Ja, mir geht es gut und ich meine das nicht wortwörtlich. Oder doch?)


Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

2 Gedanken zu “Momente

  • Vivi (@viv_ii00)

    Aloha, Tasha! c:
    In meinem Kopf sind gerade leicht zu viele Ideen, deshalb.. ähh, gebe ich dir einfach ein paar ab?
    Jaah, da hätten wir mal eine Situation:

    Er läuft durch Vendig, es ist nacht und er spürt die nassen Wände, wenn er seine Arme ausstreckt.

    Freude. Er empfindet Freude.

    Dann hätten wir noch das hier:

    Es war zu spät zum Schlafen, zu früh zum Aufstehen und im Bett liegen konnte Estia auch nicht – wer weiß, wann das Monster wieder kommen würde.

    Angst und Bedrücktheit

    Und als letztes:

    Eigentlich war alles eine ganz große, gewaltige Lüge, aber wenn kümmerte es schon? Es war Krieg und er musste überleben. Da mussten eben andere sterben.

    Ich hoffe, mit irgendwas davon kannst du was anfangen und wenn nicht, dann war’s ein Versuch wert c:

    Liebe Grüße <3

    • Tasha Brooks Autor des Beitrags

      Hey! :)

      Danke für die Anstöße, mal gucken, ob ich darauf gebastelt bekomme! ^-^
      Finde sie allesamt sehr interessant und werde sie definitiv im Kopf behalten. :)

      Liebe Grüße! <3