geschafft!

Meine erste Zusammenfassung für die Abitur-Vorbereitungen ist fertig! Ich habe am Anfang der Ferien angefangen, die Kurzgeschichten, die wir in englisch gelesen haben zusammenzufassen und danach mit den anderen Themen weitergemacht, die sonst noch drankommen können. Gerade eben bin ich jetzt fertig geworden.

Das bedeutet, ich könnte mich jetzt Mathe, Deutsch und Gemeinschaftskunde widmen, aber ich finde, ich habe mir heute eine kleine Pause verdient. (Gut, eigentlich nicht. Die letzten Tage war ich so faul und habe gar nichts gemacht.)

Aber meine Eltern haben gerade Besuch, sind dabei nicht besonders leise und Twitter ist sowieso viel interessanter!  

 

Banana Chocolate Chip Muffins

 Banana Chocolate Chip Muffins

Das braucht ihr: 

200g Mehl (Ich nehme Dinkelmehl.)
4 Teelöffel Backpulver
1 Prise Salz
100g geschmolzene Butter
2 zerdrückte Bananen
2 Eier
ca 50ml Milch
1 Vanilleschote (oder Vanillezucker)
Schokotropfen (so viel ihr eben in euren Muffins mögt)
1 Esslöffel Zucker*

* Ich werde das nächste Mal etwas mehr nehmen, weil ich finde, dass die Muffins noch etwas süßer sein können, aber sie sind auch so sehr lecker, finde ich.)

So wird’s gemacht:

1. Den Ofen auf 220° vorheizen, oder falls vorhanden später die Schnellheiz-Funktion* nutzen. (*Das hat bestimmt auch einen richtigen Namen, den ich nicht kenne.)
2. Alle Zutaten miteinander verrühren.
3. Gleichmäßig in Muffinbackform verteilen, bei mir reichte der Teig für 12 Stück
4. Ungefähr 12 Minuten backen.
5. Essen, am besten solange sie noch warm sind

 

Verändert

Ich denke viel nach. Manchmal vielleicht zu viel; vor allem nachts.
Aber ich finde, dass sich dieses Nachdenken im letzten Jahr ein bisschen verändert hat.

Anfang letzten Jahres haben diese Gedanken selten positive dafür aber überwiegend negative Gedanken hervorgerufen. Ich habe unnötige Dinge zigmal im Kopf hin und her gedreht, irgendwelche Sätze analysiert und auseinandergenommen und dabei zu viel hineininterpretiert. Ich hab‘ mich damit selbst verrückt gemacht. Ich kann mich an die ganzen Einträge hier erinnern, in denen ich von Angst geschrieben habe und von all den Dingen, die mich beschäftigten.

Es ist nicht so, dass ich nicht immer noch viel nachdenke und es immer noch ziemlich gut kann, mich im Zweifelsfall selbst ein bisschen in den Wahnsinn zu treiben. Aber: Ich lasse mich davon nicht mehr auffressen, glaube ich.
Ich finde nicht mehr jede Veränderung schlecht und ich freue mich inzwischen sogar etwas auf die Zeit nach der Schule.

Letztens habe ich einen Kommentar zu einem meiner Texte aus der Zeit gelesen, in dem die Verfasserin besagten Text depressiv nannte. Sicher, es ist keine Diagnose und ich kann das natürlich selbst nicht so gut beurteilen, aber ich glaube, wenn es so weitergegangen wäre, wie 2013 anfangs des Öfteren war, wäre ich davon nicht mehr allzu weit entfernt.
Ich merke, dass ich nur noch selten solche Stimmungstiefs habe, wie ich sie da oft und auch lang hatte. Ich merke auch, dass ich es schaffe, mich dem nicht mehr so hinzugeben, wenn es mir doch mal schlecht geht.

Ich kann nicht sagen, wo woran genau es liegt, dass es mir dann wieder besser ging und geht, aber ich bin wirklich, wirklich froh darüber.

Noch vor einem halben Jahr übrigens wäre dieser Eintrag passwortgeschützt gewesen, weil ich ein bisschen sehr paranoid war (und bin), aber im Grunde habe ich damit auch nur übertrieben. Das wenigste, was ich hier passwortgeschützt gepostet habe, verdient das Passwort wirklich.