50 Dinge (Teil 1)

50 Dinge, die man über mich wissen sollte oder vielleicht besser auch nicht

1. Ich trage immer – außer bei Kontakt mit Wasser – eine Armbanduhr (sogar beim Schlafen und goldene Ohrringe aus Griechenland, die ich zur Kommunion* bekommen habe. Der einzige andere Schmuck, von dem ich mir vorstellen kann, ihn regelmäßig zu tragen, sind Lederbänder um das rechte Handgelenk. Das scheitert jedoch momentan daran, dass die bei ständigem Tragen nicht sonderlich lange halten und ich die letzten noch nicht ersetzt habe.

2. *Passend zu Punkt 1) Ich bin nicht gläubig, aber (noch) Mitglied der katholischen Kirche.

3. An meiner Wand über dem Kopfende meines Bettes hängt eine Kette mit einer Taschenuhr daran, an deren Ticken ich mich mittlerweile so gewöhnt habe, dass ich sie nicht abnehmen möchte.

4. Ich trage eine Brille und scheitere immer mal wieder an den Versuchen, meine Augen mit Kontaktlinsen anzufreunden. Ohne Brille oder Linsen wäre ich aufgeschmissen,

5. Ich besitze so viele Bücher, dass diese sich nicht nur in vier Bücheregalen über meinem Sofa stapeln, sondern auch in meinem Kleiderschrank, der aus diesem Grund völlig überfüllt und durcheinander ist. (Für mehr Bücherregale fehlt mir momentan leider der Platz.)

6. Ich hätte gern ein Tattoo, mit einer Windmühle und dem Schriftzug „κάτω στον μύλο“, was so viel bedeutet wie „unten bei der Mühle“ oder „unter der Mühle“. (Bevor ich das Stechen lassen würde, müsste ich die Schreibweise mit den griechischen Buchstaben überprüfen lassen, von jemandem, der wirklich Griechisch kann, da ich diese Worte zwar von der Aussprache kenne, aber immer nur mit lateinischen Buchstaben in schriftlicher Form gesehen habe.) Wenn ich ganz ehrlich bin, zweifle ich jedoch stark, dass ich mich das je trauen würde, weil ich die Vorstellung der Schmerzen mehr als unangenehm finde.

7. Ich werde morgens gern von der Sonne oder am besten vom Sonnenaufgang geweckt.

8. Ich mag lieber Katzen als Hunde.

9. Die schlimmsten Alpträume enthalten Insekten. Besonders Wespen, die mich am Kaffeetisch meiner Großeltern verfolgen sind unheimlich.

10. Ich war noch nie verliebt. (Glaube ich wenigstens.)

11. Ich liebe das Meer und würde gern näher daran wohnen.

12. Ich kann nie genug Kissen in meinem Bett haben, schlafe aber am liebsten neben ihnen.

13. Ich besitze so viel Tee, dass ich damit ein ganzes Schrankfach füllen kann.

14. Wenn ich gestresst bin oder eine Pause vom Alltag brauche, backe ich Kuchen, den ich hinterher oft nicht einmal essen möchte.

15. Ich wohne auf dem Land. In einer Großstadt zu leben könnte ich mir auf Dauer eher nicht vorstellen.

„Ferien“ – zumindest laut offiziellem Plan

Ich hätte ja nie gedacht, dass ich einmal meine kompletten Ferien – mehr oder weniger – freiwillig in der Schule verbringen würde. Tja. Falsch gedacht!

Ich darf mich gerade jeden Morgen aus dem Bett quälen, um an einem Mathevorbereitungskurs für das Abitur teilzunehmen.

Zwar ist es nur halb so schlimm wie befürchtet, ich habe nette Gesellschaft und das Gefühl, dass der Kurs doch recht viel bringt – und wenn es nur die Tatsache ist, dass ich wirklich jeden Morgen um acht mit dem Lernen anfange. Die Lehrerin kann ziemlich gut erklären und zeigt uns teilweise noch einige hilfreiche Tricks, die im Unterricht nicht vorkamen, was ziemlich gut ist.

Mittags brauche ich meistens erst einmal eine Pause, wenn ich nach Hause komme und bisher habe ich für die übrigen Fächer weniger gelernt als geplant, was durchaus auch damit zusammenhängen könnte, dass ich für Deutsch und Englisch gar nicht so viel lernen kann. Für Gemeinschaftskunde habe ich mir am Wochenende mit der aufstellbaren Pinnwand meines Vaters, die eigentlich für Präsentationen gedacht ist, eine Übersicht über die Themen gestaltet, die mir ganz gut hilft. Aber wirklich viel und intensiv habe ich für dieses Fach noch nicht gelernt. Ein paar Probeklausuren habe ich mir aber angeschaut und bearbeitet, was ganz gut geklappt hat.  Für GK habe ich auch noch etwas mehr Zeit, das ist die letzte Prüfung in der 2. Prüfungswoche.

Ansonsten springt meine Muse im Viereck und schäumt beinahe über vor Ideen, wie zum Beispiel ein Plotbunny zum Thema „Roadtrip“. Seit dem Wochenende besitze ich auch einen zweiten FF.de-Account, der bisher für ein Gedicht, einen Projektbeitrag und ein Text aus der Kategorie „Nachdenkliches“ genutzt wurde. Alles Texte, die relativ autobiografisch sind bzw. persönliche Elemente haben und deshalb dort auch ganz gut aufgehoben sind, finde ich. (Hauptgrund für das Erstellen dieses Accounts war allerdings, dass ich den Namen nicht ungenutzt lassen wollte. Ach ja. Aber: Das Profil sieht so schön aufgeräumt aus! <3 Und ich hab‘ mir auch ein neues Pseudonym ausgesucht, dass eigentlich keines ist, sondern nur die griechische Version meines Vornamens. Ja.)

Momentan mache ich auch ein paar Pläne für die Zeit nach dem Abitur.

Zuallererst kommt ja Lara nach den schriftlichen Prüfungen zu Besuch, worauf ich mich wirklich schon sehr freue. (Ist jetzt schon wieder gefühlte Ewigkeiten her, dass ich bei ihr war!) An einem Tag ist ein Forentreffen in Stuttgart und wir wollen außerdem vielleicht zusammen ins Rittersport-Museum und Schokolade kaufen.

Ich habe mir vorgenommen nach den Prüfungen bei Gelegenheit unser noch recht neues Schwimmbad auszuprobieren und – wenn es mir zusagt – nach Möglichkeit regelmäßig dorthin gehen, um mehr Sport zu machen. Ich bin schon immer gern geschwommen und finde es schade, dass ich in den letzten Jahren immer seltener im Schwimmbad war. (Meine Ausdauer und Geschwindigkeit ist grauenvoll geworden! Wo ist die Zeit hin, als mir vorgeschlagen wurde, mit Training für Wettkämpfe anzufangen? So gut muss es natürlich nicht werden, aber ich will wieder länger durchhalten ohne schlapp zu machen und nicht mehr bei Wettschwimmen haushoch gegen meinen Vater verlieren! (Nicht, dass wir das in der letzten Zeit mal gemacht hätten.))

Ansonsten gucke ich immer mal wieder nach Studiengängen und versuche mich zu entscheiden bei welchen Unis ich mich nun wofür bewerbe und dabei nicht daran zu denken, dass ich mich einfach nicht entscheiden kann, was ich am liebsten machen will. Habe das Gefühl, je näher das kommt, desto unsicherer werde ich.

… und jetzt habe ich den Faden verloren und weiß nicht mehr, was ich noch schreiben wollte. Ach, egal. Wird nicht so wichtig gewesen sein. (Mein Blogeintragstitel passt nur zur ersten Hälfte des Eintrages. Hm.)

 

alles doof

Eigentlich war heute ein guter Tag. Habe meinen ersten Wettbewerb gestartet und wir hatten Besuch von einem Freund.

Allerdings bin ich seit gestern früh schon angeschlagen, was mich ehrlich gesagt nicht wundert. Es sind ja gerade alle krank.

Jedenfalls friere ich, habe Husten und bin heiser und zu allem Überfluss werden die Schmerzen in meinem Handgelenk wieder schlimmer. (Schon seit ein paar Tagen, aber heute besonders.)

Beim Essen habe ich mich mit meinen Eltern gezofft -weil man beim Kochen ja nicht an mich denken muss!- und weil es mir sowieso schon nicht gut geht, ist das alles Andere als förderlich für meine positive Stimmung. (Und die verfluchte Internetverbindung spinnt auch schon die ganze Zeit.)

Am liebsten möchte ich mich jetzt einfach nur noch im Bett verkriechen und hoffen, dass der Tag morgen besser ist als dieser Abend.

Und diesen Post schreibe ich eigentlich nur, weil ich sonst meine Twitter-TL mit Massen an schlechtgelauten Tweets flute, die ich hinterher nur wieder löschen will. Gute Nacht. 

Schulkram, die Muse und ich irgendwo mittendrin

Schulkram:

Die letzten Klausuren vor den schriftlichen Prüfungen stehen an. (Lernen muss ich vor allem für Mathe.)
Präsentationsprüfungsthemen wollen überlegt werden.
Einiges an Unterricht fällt aus, was mir mehr Zeit für die ersten beiden Punkte verschafft.

Die Muse: 

Sie hat zu viele Ideen, die ich unbedingt und am liebsten sofort umsetzen muss. Besonders dieses SF-Zukunfts-Dystopie-Dings ist gerade wahnsinnig interessant und faszinierend und muss geplant werden. Außerdem das Drabble-Turnier, der „Entweder … Oder-Wettbewerb und der „Stück für Stück“-Wettbewerb.

Ich irgendwo mittendrin:

Ich habe meine liebe Mühe, das alles unter einen Hut zu bekommen. Mal klappt es besser, mal schlechter und manchmal machen mir unwillkommene Kopfschmerzen einen Strich durch die Rechnung. Aber alles in allem, komme ich irgendwie zurecht.

Noch.

kleines Update zum aktuellen Geschehen. Oder so.

Ich finde es ziemlich schade, dass ich nur noch so selten blogge, aber wenn ich ehrlich bin, gibt mein Leben gerade nicht so viel spannende Geschichten her und solange ich nicht das Bedürfnis habe, irgendetwas Wichtiges mitzuteilen oder loszuwerden, kann man wohl nichts machen.

Seit Mittwoch kann ich von mir behaupten, eine meiner Abitur-Prüfungen hinter mir zu haben. (Englisch – Kommunikationsprüfung – Ergebnis: 13 Punkte) Ich bin sehr froh und auch sehr zufrieden. Leider bin ich damit eine ziemliche Ausnahme und es gibt viele, die absolut nicht zufrieden sind. (Es gab einige Noten, die doch sehr von den Unterrichtsnoten abweichen.)

Heute früh war ich mit meinem Gemeinschaftskunde-Kurs bei unserer Lehrerin, um gemeinsam zu frühstücken und ein wenig für das Abitur zu wiederholen. Das war ziemlich gut und hat uns alle etwas beruhigt, weil wir festgestellt haben, dass wir doch noch einiges wissen.

Nachmittags bin ich dann noch nach Stuttgart gefahren, um nach einem Treffpunkt für das Forentreffen in Stuttgart zu suchen. Anschließend war ich noch beim Hugendubel (wo ich mir eine Ausgabe von „Dr Jekyll and Mr Hyde“ gekauft habe) und beim Müller (dort habe ich mir endlich einen neuen Füller angeschafft. Leider ist der, den ich seit der Grundschule habe, mittlerweile ziemlich undicht.).

Den Rest des Wochenendes will ich jetzt eher ruhig angehen. Etwas lernen werde ich wohl müssen, denn nächste Woche beginnt die letzte Klausurenphase vor dem schriftlichen Abitur. Außerdem habe ich vor, endlich an den Wettbewerbsbeiträgen zu arbeiten. Am liebsten würde ich das ja handschriftlich tun, weil ich mich ein bisschen sehr über den neuen Füller freue. (Dabei ist der eigentlich fast gleich wie der alte.) Mal sehen, wie das wird.